Paulat Parkett präsentiert
Impressionen der JASO Produktlinien.
Genießen Sie die Produkte von JASO in folgenden Bildergalerien:
LOFTLINE und TOPLINE
Jaso Parkett
Jaso Parkett (Jaso steht für Jakob Schmid GmbH & Co. KG) wird bereits seit 1960 als Mosaikparkett hergestellt. Somit verfügt das Jaso Parkett über einen großen Erfahrungshintergrund mit mittlerweile über 50 Jahren. Jaso Parkett war eines der ersten, die in Zweischichttechnik hergestellt wurden. Darüber hinaus gehört das Jaso Parkett zu den letzten deutschen Fußböden, die noch als Massivparkett hergestellt werden. Dafür verwendet Jaso für ihr Parkett fast ausschließlich Hölzer aus heimischen Wäldern. Jaso stellt ihr Parkett vom Sägewerk bis hin zum fertigen Jaso Parkett ausschließlich in Deutschland her, worauf das Unternehmen auch mit Recht stolz ist und besonderen Wert auf diesen Umstand legt. Eine Verlegung von Produktionsschritten ins Ausland kommt nach Aussage des Unternehmens selbst nicht in Frage. Um den wachsenden Anforderungen unserer Zeit auch in ökologischer Hinsicht gerecht zu werden, ist Jaso mit seinem Parkett, dem Herstellungsverfahren und der Herkunft der verwendeten Hölzer bereits seit Oktober 2008 PEFC zertifiziert. Die Zertifizierung basiert auf der UN Umweltkonferenz in Rio de Janeiro und den entsprechenden europäischen Nachfolgekonferenzen. Diese Zertifizierung gewährleistet, dass alle Hölzer für das Jaso Parkett aus nachhaltiger Holzwirtschaft und pfleglichem Holzanbau stammen und keine Hölzer aus illegalem Einschlag genommen werden. Bei aus Deutschland stammenden Hölzern dürfen keine Kahlschläge verwendet werden, es dürfen keine Pflanzenschutzmittel oder Dünger zu Steigerung des Ertrages genommen werden. Durch die eigene Herstellungskette für Jaso Parkett kann das Unternehmen gewährleisten, dass durch hoch qualifiziertes Personal und Präzisionstechnik ein qualitativ hochwertiges Parkett hergestellt wird. Jaso Parkett stellt daher für Ihre Räume immer eine deutliche Aufwertung des Ambientes dar.
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JASO investiert große Summen für die Nachhaltigkeit
Das Unternehmen Jakob Schmid Söhne GmbH & Co. KG (jaso) in Kippenheim ist seit dem 20. Oktober 2008 nach dem weltweiten Zertifizierungssystem PEFC zertifiziert. PEFC ist eine Waldzertifizierungsorganisation, die sich weltweit für den Erhalt unserer Wälder einsetzt. Das System basiert auf der UN-Umweltkonferenz von Rio und deren europäischen Nachfolgekonferenzen. Alle mit dem PEFC-Siegel gekennzeichneten Produkte stammen garantiert aus naturnaher und pfleglicher Waldwirtschaft und nicht aus illegalem Einschlag oder Raubbau. Um dies zu gewährleisten, hat PEFC strenge Standards in einem partizipativen Prozess entwickelt, die etwa in Deutschland vorsehen, dass keine Kahlschläge
gemacht werden, keine Düngung zur Ertragssteigerung verwendet wird, keine
Pflanzenschutzmittel im Wald eingesetzt oder Mischwälder gefördert werden.
Umweltbewusstsein nimmt zu
Nicht nur diverse Artikel in Fach- und Endverbraucherzeitschriften oder die vergangenen Podiumsdiskussionen machen die Herkunft von Produkte, im Zuge des Klimawandels, immer bedeutsamer. Produzenten wie Kunden haben gewachsene Ansprüche an den Umwelt- und damit auch den Waldschutz. "Über Verantwortung nur zu reden, bringt nichts. Radikal alle Exotenhölzer aus dem Produktprogramm zu streichen und dabei die Lebensgrundlage vieler Menschen in den ärmsten Ländern unserer Erde zu entziehen, ist fahrlässig und sozial sehr bedenklich. Wir wollen daher mit der PEFC-Zertifizierung ein Zeichen setzen und unseren Kunden zeigen, dass es uns mit dem Umweltschutz und der sozialen Verantwortung ernst ist.", meint Michael Schmid, einer der Geschäftsführer von JASO.
Produktion lässt sich nachvollziehen
Obwohl PEFC eine Waldzertifizierungsorganisation ist, setzt PEFC auch Standards für die so genannte Chain-of-Custody-Zertifizierung, also die UÅNberprüfung der Verarbeitungskette, vom Waldweg bis zum Endprodukt. Nur so kann sichergestellt werden, dass Holzrohstoffe aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern auch in Form von Drucksachen, Möbeln oder Parkettböden beim Verbraucher ankommen. Ein Herkunftsnachweis kann also nur über eine durchweg zertifizierte Produktionskette, die jährlich kontrolliert wird, garantiert werden. „Um diesen lückenlosen Prozess klar und deutlich durchführen zu können, haben wir im laufenden Jahr über 1 Million Euro investiert. Eine neue Zuschnittshalle sowie die erforderlichen Zuschnittsanlagen zur Verarbeitung der heimischen Schwarzwälder Fichte waren als Investition notwendig.“, sagt Michael Schmid. Mit seiner ihm zugeteilten Registriernummer, die zusammen mit dem Logo auf das fertige Produkt aufgebracht wird, kann der Produktionsprozess lückenlos nachvollzogen werden. Vom Wald in Deutschland durch die Parkettproduktion, über den Verleger zum Endverbraucher. Die Kunden von JASO haben damit die Gewissheit, dass ihr Parkett aus ökologisch unbedenklichen Holz besteht.
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